... erhielt der Bürgermeister der kleinen ostsächsischen Stadt Wittichenau am 27. Juli 1994 einen Brief von Frau Elisabeth Mc Comas aus Denver (USA) mit dem Inhalt, dass Frau Herta Nikovich, geb. Barth, der Stadt Wittichenau einen erheblichen Teil ihres Erbes für die Kinder- und Jugendarbeit hinterlässt.

Mehr als überraschend war die Höhe des Schecks, der am 12. September 1994 per Post eintraf. 102.000 Dollar!

Durch die Umwidmung in DM und der Unterstützung der Sparkasse Westlausitz wurde der Betrag auf 190.000 DM aufgestockt und festverzinslich angelegt.

Im Oktober 1999 erfolgte die Eintragung ins Stiftungsverzeichnis als "Wittichenauer Kinder – Mrs. Nikovich-Stiftung". Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und dient der Förderung der Erziehung, der Volks- und Berufsbildung, der Jugendpflege und der Jugendfürsorge aller Kinder der Stadt Wittichenau.

Die Förderung umfasst Projekte, Maßnahmen sowie Veranstaltungen, die, auch soweit von Dritten durchgeführt, öffentlich zugänglich sind.